Vergütung

Die Vergütung der Leistungen unseres Pflegedienstes können durch die Pflegekasse – SGB XI, die Krankenkasse – SGB V, die Sozialagenturen (link) und durch Privatleistungen (link) erfolgen.

2. Ärztliche Verordnungen – SGB V

Die Vergütung der ärztlich verordneten Leistungen erfolgt gemäß dem Krankenversicherungsgesetz (SGB V) als Möglichkeiten ergeben sich die Häusliche Krankenpflege, die Haushaltshilfe und der Eigenanteil.

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2.1 Häusliche Krankenpflege

Leistungen der Häuslichen Krankenpflege sind ärztlich verordnete Leistungen, wie z. B. das Richten und die Gabe von Medikamenten, die Durchführung von Verbandswechsel, das Verabreichen von Injektionen oder die Arbeit mit Ernährungssonden.
Um Leistungen der Häuslichen Krankenpflege in Anspruch zu nehmen, müssen die Betroffenen krankenversichert sein, die Leistungen durch einen Arzt verordnet werden und eine Genehmigung durch die zuständige Krankenkasse erfolgen. Sind diese Kriterien erfüllt, vergütet die Krankenkasse die Leistungen bis auf den Eigenanteil.

Ein Anspruch auf häusliche Krankenpflege besteht nur, wenn keine im Haushalt lebende Person den Kranken im erforderlichen Umfang pflegen und versorgen kann.

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2.2 Haushaltshilfe

Einen Anspruch auf Haushaltshilfe gemäß dem Krankenversicherungsgesetz haben Personen, denen eine Weiterführung des Haushaltes nicht möglich ist. Als Gründe kommen dafür u. a. infrage die Vermeidung von Pflegebedürftigkeit oder die Durchführung einer Krankenbehandlung. Das Vorliegen der Gründe wird durch die Krankenkassen überprüft, bei Genehmigung übernimmt die zuständige Krankenkasse die Vergütung bis auf den Eigenanteil.

Ein Anspruch auf Haushaltshilfe besteht nur, wenn keine im Haushalt lebende Person den Kranken im erforderlichen Umfang pflegen und versorgen kann.

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2.3 Eigenanteil

Alle volljährigen Personen die Leistungen eines Pflegedienstes gemäß dem Krankenversicherungsgesetz (SGB V) in Anspruch nehmen, sind verpflichtet, eine Zuzahlung zu bezahlen. Die Zuzahlungen belaufen sich auf 10 % der Kosten der Verordnung und 10 € pro Verordnung, dabei ist die jährliche Zuzahlungshöhe auf 2 % bzw. bei chronisch Kranken auf 1 % des jährlichen Bruttohaushaltseinkommens begrenzt. Wird die Zuzahlung innerhalb eines Jahres erreicht, erhalten Sie von der Krankenkasse für den Rest des Jahres eine Zuzahlungsbefreiung.

Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen und/oder einer hohen jährlichen Zuzahlung für medizinische Leistungen kann bei der zuständigen Krankenkasse auch sofort eine Befreiung erwirkt werden. Diese beantragt man zu Beginn eines jeden Jahres bei der Krankenkasse, indem man 1 % bzw. 2 % des Bruttohaushaltseinkommens bei der Krankenkasse bezahlt und somit für den Rest des Jahres von Zuzahlungen für alle kassenärztlichen Leistungen befreit ist.

Die Zuzahlung wird von Ihrer Krankenkasse erhoben und eingefordert.

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